Die Entwicklung des SRD-Tests

(Sensitivity Related Diseases)

 

Bisher haben wir die Sensitivität mit drei bewährten psychologischen Testverfahren erfasst:

 

-> dem Gießen-Test (GT-S),

-> dem Münchner Persönlichkeits-Test (MPT),

-> dem Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI-R).

 

Außerdem setzten wir den Hochsensitivitäts-Fragebogen von Elaine Aron (HS-Test) ein.

 

Letzterer entspricht leider nicht den in Deutschland üblichen Gütekriterien und wird deshalb kontrovers diskutiert. Da die HS-Test-Ergebnisse bei unseren langjährigen Untersuchungen  mit den drei anderen bewährten Tests korrelierten, ergab sich ein zuverlässiges Gesamtbild.

 

Seit zwei Jahren arbeiten wir an der Entwicklung eines Testverfahrens für Kinder und Erwachsene, mit dem die Sensitivität des Menschen zuverlässig erfasst werden kann. Ein erster Testentwurf hat zwei Erprobungen hinter sich und wurde mit wissenschaftlich statistischen Methoden (Faktorenanalyse) auf Reliabilität überprüft.  Die Ergebnisse waren sehr gut. Die Reliabilität war hochsignifikant, sodass der Test jetzt im klinischen Einsatz validiert werden soll.